FC Bayern – Werder Bremen 5:2 (1:2)

FC Bayern Neuer – Weiser (46. Lahm), Boateng, Dante (73. Robben), Alaba (76. Contento) – Martínez, Schweinsteiger – Müller, Götze, Ribéry – Pizarro
Ersatz Raeder, T. Kroos, Mandzukic
Werder Bremen Wolf – Fritz, Prödl, Caldirola, Garcia – Bargfrede – Gebre Selassi, Junuzovic, Makiadi (55. Ignjovski) – Di Santo (71. Elia), Hunt (83. F. Kroos)
Ersatz Mielitz, Ignjovski, Lukimya, Zander, Kroos, Petersen,
Schiedsrichter Winkmann (Kerken)
Zuschauer 71.000 (ausverkauft)
Tore 0:1 Gebre Selassie (10.), 1:1 Ribéry (20.), 1:2 Hunt (36.), 2:2 Pizarro (53.), 3:2 Pizarro (57.), 4:2 Schweinsteiger (61.), 5:2 Robben (74.)
Gelbe Karten Müller / Caldirola

Falls ihr es verpasst habt: Vor dem Spiel schrieb ich, dass das Duell mit Bremen wohl das wichtigste unwichtigste Spiel dieser Saison sein könnte. Unwichtig mit Blick auf die Tabelle. Wichtig mit Blick auf das Rückspiel gegen Real und den fehlenden Rhythmus den Bayern in den vergangenen Wochen offenbarte. Gerade deshalb war es insgesamt ein erfolgreicher Auftritt der Münchener. Guardiola brachte von Beginn an Müller und Götze für Robben und Lahm und ließ Weiser auf Rechts verteidigen. Martínez begann mit Schweinsteiger auf der Sechs im Zentrum. Bayern war von Beginn an bemüht Ordnung ins Spiel zu bringen und hatte die Partie im Prinzip gut im Griff. Bremen verlagerte sich vor allem aufs Kontern und schloss den ersten echten gefährlichen Gegenstoß direkt mit dem 1:0 ab (10.). Bayern antwortete durch Ribéry prompt mit dem 1:1 (20.). Der Ausgleich sollte Sicherheit geben. Bayern drückte in der Tat und Fritz musste das 1:2 akrobatisch auf der Torlinie verhindern (35.). Nur eine Minute später der zweite ernsthafte Konter der Bremer, den Hunt zur erneuten Bremer Führung einschoss.

Bayern nach der Pause mit Lahm für Weiser und dann in der Folge nicht mehr zu halten. Pizarro nach einer Ecke mit dem wichtigen 2:2 und kurze Zeit später gar mit dem 3:2. Bayern von dahin mit voller Kontrolle und vielen guten Abschlüssen. Schweinsteiger (61.) und Robben (74.) trafen zum am Ende ungefährdeten 5:2-Erfolg. Es war ein positives Erlebnis vor dem großen Duell mit Real Madrid am Dienstag.

3 Dinge, die auffielen: 

1. Bayern reagiert auf komische erste Halbzeit

Nach 45 Minuten schien es so als würde der Antilauf der Bayern anhalten. Bremen führte mit 2:1 und legte genau die Schwächen frei, für die sich Bayern in den vergangenen Tagen nach dem Madrid-Hinspiel kritisieren lassen musste. Zwei Tore nach Kontern und vermeintlich zu wenig Abschlüsse trotz hohem Ballbesitz. Die Kritik an Spielsystem und der zu laschen Einstellung in der Liga nach der Meisterschaft wäre vor dem Rückspiel gegen Real sicher noch einmal größer geworden, wäre es bei diesem Ergebnis geblieben.

Ungewöhnlich war: Bayern zeigte von den Statistiken her schon in der ersten Hälfte eine ganz ordentliche Partie. Natürlich mehr Ballbesitz, aber auch mehr gewonnene Zweikämpfe, mehr (durchaus passable) Torschüsse, mehr Sprints, mehr intensive Läufe und eine nahezu identische Gesamtlaufleistung. Es war auch nicht gerade so, dass Bremen einen Konter nach dem anderen fuhr. Genau genommen waren es zwei gut vorgetragene Angriffe in denen die Bremer die Räume hinter den weit aufgerückten Außenverteidigern geschickt nutzten. Eine wichtige Lehre im Übrigen für das Rückspiel gegen Real mit Bale und Ronaldo. Das eigentliche Problem war aber, dass die zwei guten Angriffe der Gäste auch auf Grund des gerade vor dem 1:2 absurd schlechten Zweikampfverhaltens von Boateng sofort zu zwei Toren führten.

Es gab schon in der Hinrunde Spiele in denen Bayern beim Stand von 0:0 den ein oder anderen gefährlichen Konter zuließ. Sogar im Hinspiel gegen die Norddeutschen, das Bayern am Ende mit 7:0 gewann, hatte die Dutt-Elf in den ersten 20 Minuten die besseren Chancen. Der Unterschied: Das Tor fiel nicht. Es passt insofern in die schwierige Phase der Münchener, dass trotz einer aus meiner Sicht gerade noch akzeptablen ersten Hälfte wenige Konzentrationsfehler zu einer zweimaligen Führung der Bremer reichten. Stoff für eine Grundsatzkritik an Bayerns Spielweise war die erste Hälfte allemal nicht. Auch die leichtfertige Kritik an einem lustlosen Auftritt, kann mit Blick auf die angesprochenen läuferischen Statistiken nicht unbedingt untermauert werden. Es war eine komische erste Hälfte, die in 9 von 10 Fällen wahrscheinlich nicht mit einem 1:2-Halbzeitrückstand endet. Dass Bayern in den letzten drei Heimspielen nach gewonnener Meisterschaft fast 40 Prozent seiner gesamten Gegentore in der Saison 2013/2014 kassierte, spricht allerdings für eine deutliche Häufung von Konzentrationsfehlern, die Bayern auch gegen Bremen das Leben schwer machten. Guardiola hatte nach dem Spiel übrigens ein wesentlich kritischeres Urteil für die Mannschaft übrig, als ich es gerade dargelegt habe. Er sprach davon das erste Mal richtig enttäuscht von seiner Mannschaft gewesen zu sein.

Es spricht für die Mannschaft, dass sie trotz des potenziell verunsichernden Rückstands mit großer Entschlossenheit aus der Kabine kam. Die zweite Hälfte war die wohl beste Halbzeit seit der Bundesliga-Meisterschaft im Spiel gegen die Hertha. Gerade die Beweglichkeit in der Offensive und die Präsenz im Strafraum, die durch Müller, Pizarro und die nachrückenden Götze, Schweinsteiger oder Ribéry hergestellt wurde, machen Mut, dass die Feinjustierung an den offensiven Abläufen im Vorfeld des Real-Spiels angelaufen ist. Bemerkenswert war erneut wie selbstverständlich Bayerns Spiel mit der Führung im Rücken wurde. Es ist ein anderes Tempo und eine andere Klarheit im Spiel der Bayern sobald die Führung da ist und der Gegner gezwungen ist etwas mehr zu probieren.

2. Schweinsteiger und Martínez machen Werbung in eigener Sache

Wer hier regelmäßig mitliest weiß, dass ich gerade nach den Stabilitätsproblemen der letzten Wochen eindeutig für eine Rückkehr von Martínez auf die Sechs plädiert habe. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten setzte Guardiola gegen Bremen auf die aus dem Vorjahr bewährte Kombination aus Schweinsteiger und Martínez im zentralen Mittelfeld. Mit ihrer Leistung gegen Bremen machten sie durchaus Werbung in eigener Sache auch wenn der Rotationslogik von Guardiola folgend Kroos gegen Madrid in die Startelf zurückkehren könnte. Auch eine Kombination Kroos/Martínez wie in der Schlussviertelstunde gegen Madrid scheint denkbar.

Die Doppelsechs gewann gegen Werder zusammen 30 Zweikämpfe. Vor allem Martínez ragte dabei mit überragenden 83 Prozent gewonnener Zweikämpfe heraus. Es war nicht unbedingt das Spiel für schnelles Gegenpressing oder frühe Ballgewinne, weil Werder generell nur sehr selten den Ball hatte und meist schon aus der Defensive den direkten Weg zu den Stürmern suchte. Nur 6 Ballrückeroberungen und 5 klassische Ballgewinne standen am Ende für die Münchener zu Buche. Dennoch bewiesen beide wie sie einem Spiel gemeinsam die notwendige Stabilität im Zentrum verleihen können.

Zu Bastian Schweinsteiger ist zudem etwas weiteres zu sagen. Seine fußballerische Entwicklung in den letzten 10 Jahren zählt ohnehin zu den bemerkenswertesten Vorgängen der jüngeren deutschen Fußballgeschichte. Vor mehr als zehn Jahren als passables Talent, mit gutem Fernschuss auf der Außenposition im Mittelfeld gestartet wurde Schweinsteiger zu einem zweikampfstarken Strategen, der der Last eines zentralen Mittelfeldspielers auf allerhöchstem Niveau seit über vier Jahren gewachsen ist. Seine Schusskraft aus der Distanz hat merklich nachgelassen. Schweinsteiger hat sein Spiel jedoch in den letzten Jahren erweitert. Er ist ein gefährlicher Freist0ß-Schütze geworden (5 Freistoß-Tore in den vergangenen zwei Jahren) und er ist ein richtig guter Kopfballspieler geworden. Vier seiner letzten sechs Treffer in der Bundesliga erzielte Schweinsteiger mit dem Kopf. Auch im Pokal gegen Kaiserslautern war er zuletzt mit dem Kopf erfolgreich. Gegen Bremen traf er zum wichtigen 4:2. Hermann Gerland weist häufig mit Stolz darauf hin, dass seine Spieler allesamt gute Kopfballspieler seien. Bei Thomas Müller, Holger Badstuber und selbst Philipp Lahm (wenn es um kontrollierte Kopfbälle, weniger um Kopfballduelle geht) sind hier gute Beispiele. Schweinsteiger hat erkannt, dass er mit seinen Fähigkeiten als nachrückender zentraler Mittelfeldspieler auch ohne die große Gefahr aus der Distanz torgefährlich sein muss, um der Mannschaft zusätzlich zu helfen. Seine Präsenz im Strafraum wie zuletzt auch gegen Manchester und gerade seine neugewonnene Kopfballstärke sind hier ein absolutes Plus für den Co-Kapitän.

3. Richtige und falsche Reaktionen

Franck Ribéry stand in der Partie gegen Bremen unter besonderer Beobachtung. Nach schwächeren Leistungen zuletzt und gerade im Hinspiel gegen Real Madrid wurde der Franzose erstmals ernsthaft in Frage gestellt in München. Es ist gut, dass Guardiola ihm gegen Bremen die Chance gab seinen Rhythmus wieder zu finden und Selbstvertrauen zu tanken. Klar ist: Auch am Samstag gelang dem 31-Jährigen längst nicht alles. Er spielte (gemeinsam mit dem eingewechselten Philipp Lahm!) die meisten Fehlpässe auf Seiten der Münchener (12) und dribbelte sich das ein oder andere Mal fest. Trotzdem zeigte er eine deutliche Reaktion. Sein Tor war eine Befreiung, sein Engagement mitreißend. Ribéry lief die drittmeisten Kilometer (11,3), zog die meisten Sprints an (36), hatte die zweitmeisten Ballkontakte (98), schoss 4 Mal aufs Tor, gewann 15 Zweikämpfe und schloss 7 Dribblings erfolgreich ab. Ribéry zeigte die richtige Reaktion im Vorfeld des Spiels gegen Real.

Weniger deutlich fiel diese Reaktion von zwei anderen Spielern aus, die nach dem Real-Spiel ebenfalls im Fokus standen. Mario Götze und Thomas Müller Beide kamen gegen Real von der Bank. Gerade die durchaus klaren Worte von Müller nach dem Schlusspfiff („Begeistert bin ich nicht“) wurden von vielen Medienvertretern wohlwollend aufgenommen. Ich habe für derlei Aussagen unter professionellen Gesichtspunkten wenig Verständnis habe. Müller hat die meisten Pflichtspiele aller Bayern-Spieler in dieser Saison absolviert. Er stand in beiden Spielen gegen Manchester United in der Startelf. Auch er sollte wissen, dass gerade in einer kritischen Phase jeder Zwischenton öffentlich interpretiert wird. Es gibt in einer Saison immer Härtefälle, die ein Spieler nicht gut heißen muss, aber aus meiner Sicht mindestens öffentlich akzeptieren sollte.

Ich war also durchaus gespannt, ob die beiden Nationalspieler genau wie der unter Druck stehende Ribéry eine Reaktion zeigen würden. Die Antwort ist ein klares: Naja. Beide deuteten an, dass sie gemeinsam im Zentrum oder in einer ausweichenden Rolle auch gegen tiefstehende Gegner viel Bewegung ins Offensivspiel bringen können. Gerade Müller, der phasenweise als eine Art zweite Spitze agierte und mit Pizarro oft die Positionen wechselte ist hier zu nennen. Zusammen bereiteten beide 11 Torschüsse vor, Müller war zudem am 2:2 direkt beteiligt. Leistungen, die zwingend nach einem Startelf-Einsatz im Rückspiel gegen Madrid schreien, boten beide nicht – auch wenn ich persönlich Müller statt Mandzukic oder Kroos von Beginn an absolut begrüßen würde.

Nicht mehr viel zu sagen ist über Claudio Pizarro. Der Peruaner ist nunmehr seit fast zwei Jahren der perfekte Ergänzungsspieler. Er ist da, wenn der Verein ihn braucht. Seine zwei Treffer unterstrichen zudem, dass mit ihm sportlich jederzeit zu rechnen ist. Er schießt in dieser Bundesliga-Saison im Schnitt alle 80 Minuten ein Tor. Der beste Wert aller Bayern-Spieler. Rufe nach einem Startelf-Einsatz gegen Real sind freilich völlig übertrieben, aber Pizarro kann durchaus eine wichtige Alternative von der Bank sein, wenn Bayern ab der 60. oder 70. Minute zusätzliche Torgefahr braucht.

Spätestens ab jetzt gilt: Alle Augen auf Dienstag.

 

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7 Antworten zu FC Bayern – Werder Bremen 5:2 (1:2)

  1. Ryukyu schreibt:

    Habe das Spiel gestern leider nur in der Zusammenfassung sehen können, aber insgesamt bestätigt sich mein Eindruck, dass der Mannschaft vor allem Entschlossenheit fehlt – und das nicht nur vor dem Tor. Auch defensiv sieht das viel zu lässig aus. Es ist natürlich verständlich, aber trotzdem schade, dass man in der wichtigsten Phase der Saison die Spannung und Form so verloren hat..

    Am Dienstag wird man leider ausscheiden, die Defizite sind im Moment einfach zu groß, um sie so kurzfristig abschalten zu können..

  2. Thomas schreibt:

    Ach! Die Formkurve steigt an und Boateng wird es besser machen. Alle werden es besser machen. Die Formkurve ist noch nicht auf dem Gipfel und ich denke, das ist ganz gut so! 🙂

  3. Bazi78 schreibt:

    Ich glaube auch nicht mehr 100% das Bayern weiter kommt.Aber selbst wenn es so ist können wir es nicht ändern.Keine Mannschaft hat die Champions League erfolgreich verteidigen können.Also war es sowieso schon unwahrscheinlich und das CL-Finale 2013 hätte mit Pech auch für Dortmund ausgehen können.Deshalb bin ich der Meinung das man als Bayernfan auch glücklich sein kann das wir gerade gegen BVB die CL gewonnen haben.Die haben uns wohl alle sehr geärgert die letzten Jahre und tun es auch weiterhin noch.Wir hatten unser perfektes Jahr 2013 mit dem Trible.Das ist aber nur meine persönliche Ansicht und ich kann es auch verstehen wenn andere Fans das nicht so locker nehmen…

    • Erich_B schreibt:

      Ich sehe das recht ähnlich.
      Ich glaube auch das Anfang der Saison keiner gedacht hat das sich die Mannschaft so entwickelt. Ich schätze eher das viele Bedenken hatten diese Saison aufgrund einer „ausgebrannten Mannschaft ohne Motivation“.
      Das Problem ist eher das man die Erwartungen duch die guten – sehr guten Leistungen selber geschürrt hat, und dann auf einmal kurz vor dem Ziel einbricht. Diesen Einbruch und die Leistungseinbrüche mehrerer Schlüsselspieler sind nun schwer zu erklären.

      Man sollte das ganze realitisch sehen. Die Medienlandschaft ist sowieso wahnsinnig. Wie waren die Reaktion auf das Los Madrid ? Super, Madrid ! Das machen wir schon im Hinspiel klar !
      Und jetzt wird Bayern so dargestellt als wäre es eine 2. Liga Mannschaft wenn man nicht gegen Real weiterkommt.

      Ich hoffe bloß auf folgendes: Und zwar das die Zuschauer sowie die Mannschaft am Dienstag marschieren und zeigen das sie daran glauben und wollen.
      Sollte Real dann über 2 Spiele besser sein, dann ist es so. Der bessere soll weiterkommen.

      Pep sollte man eh Zeit geben um die Mannschaft zu entwickeln. Heynckes hat 2 Jahre gebraucht um sein Ideal zu formen, mit Schlüssel-Einkaufen/Spielern wie Martinez und Mandzu. Pep hat der Mannschaft eh schon neue Impulse gegeben: Lahm auf die 6 etc.
      Er wird die Mannschaft weiter formen…

  4. Thomas schreibt:

    Die Saison war bisher sehr gut und es gibt keinen Grund, sie jetzt schlecht zu reden. Leider erwarten einige Fans die Wiederholung des Triples bzw. Fordern die Wiederholung sogar ein! Das ist natürlich völlig überzogen. Wenn wir verlieren sollten, geht das Leben weiter.

    Ein sehr schweres Spiel wird auch das Duell im Berliner Olympiastadion.

    Da müssen wir zu 110% motiviert sein!

  5. Ryukyu schreibt:

    Mir geht es nicht darum, dass die Mannschaft das Triple wiederholt. Mir ist wichtiger, dass sie ihr Potenzial abruft und sich gut entwickelt. Und da sehe ich aktuell eher einen Rückschritt im Vergleich zu Heynckes. Wir spielen langsamer und der Fußball sieht allmählich wieder aus wie unter van Gaal, zumindest in den letzten Wochen. Die Gegner haben sich sehr schnell angepasst an unsere Spielweise. Natürlich fehlt gerade auch ein wenig das Momentum, es ist einfach ätzend, dass wir nicht mehr schnell in Führung gehen. Daran wird sich auch im Halbfinale nichts mehr ändern. Selbst, wenn wir gegen Real in Führung gehen, ändert das die Ausgangslage kaum. Real wird weiter defensiv kompakt stehen und auf seine Konter warten – und diese auch bekommen.

  6. Pingback: #Link11: Des einen Freud’… | Fokus Fussball

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