FC Bayern – Bayer 04 Leverkusen 2:1 (1:0)

50!

Falls ihr es verpasst habt:

Bayern bleibt in der Bundesliga zum 50. Mal ungeschlagen. Bayer Leverkusen bewies dabei erneut, dass es Ihnen gelingt mit einer Mischung aus defensiver Kompakheit, hohem läuferischen Einsatz und gefälligen Kontern Bayern zumindest phasenweise weh zu tun. Guardiola rotierte mal wieder kräftig und brachte van Buyten und Contento zu ihren ersten Startelf-Einsätzen seit langem. Schweinsteiger begann zudem erstmals nach seiner Verletzung ohne Lahm oder Thiago an seiner Seite. Bayern dominierte von Beginn an den Ball, kam aber auf Grund der kompakten Leverkusener Ausrichtung kaum zu gefährlichen Torabschlüssen. Die erste Riesenchance hatte Son, der nach schöner Kießling-Vorarbeit völlig freistehend vor Neuer am Tor vorbeischoss (11.). Rolfes Fernschuss parierte Neuer kurz danach glänzend (29.). Als alles nach einem 0:0 zur Pause aussah, hebelte Schweinsteiger eine Flanke in den Strafraum, die Mandzukic per Kopf zum 1:0 einschob. Als Schweinsteiger kurz nach dem Seitenwechsel einen Freistoß in den Winkel schlenzte, war das Spiel entschieden (52.). Der Rest war mehr oder weniger lockeres Auslaufen. Leverkusens Anschluss durch Kießling kam viel zu spät (90+1).

Dank der Dortmunder Niederlage gegen Mönchengladbach rückt Bayerns 24. Meistertitel in greifbare Nähe.

3 Dinge, die auffielen:

1. Wie Leverkusen Bayerns Offensivspiel hemmte

In den vergangenen Wochen gab es im Wesentlichen zwei Ausrichtungen gegen den FC Bayern. Mannschaften wie Nürnberg oder Wolfsburg versuchtes es mit aggressivem Pressing, das eine Weile gut funktionierte und spätestens mit dem zweiten Gegentreffer in sich zusammenbrach. Mannschaften wie Schalke oder Frankfurt versuchten es dagegen mit einer tiefen, kompakten Ordnung meist in einem 4-2-3-1, bzw. 4-5-1. Bayern bespielte hier die Halbräume zwischen den Linien exzellent und hatte jeweils so gut wie keine Probleme. Leverkusen versuchte etwas anderes. Ein wenig erinnerte die Ausrichtung der Hyypiä-Elf an die von Thomas Tuchel im Hinspiel der Mainzer in München. Leverkusen stand extrem tief – bemühte sich aber durch zwei extrem eng miteinander verbundene Ketten ab 30 Meter vor dem Tor das Entstehen von Halbräumen zu verhindern. Hier mal eine Übersicht der groben Defensiv-Positionierung der Leverkusener am Samstag-Abend im Vergleich zum Auftritt der Schalker vor einigen Wochen.

LeverkusenabGzirqahk

 

 

 

 

 

 

 

Während die Halbräume bei Schalkes Formation hinter Draxler und Farfan und neben Neustädter und Boateng quasi zu greifen sind, liefen die Münchener am Samstag auf zwei engverbundene Ketten zu, aus denen gerade Bender immer wieder nach vorn stieß, um den Ballvortrag zu stören. Bayerns Spiel wurde als Folge dieser Leverkusener Ausrichtung extrem breit. Durch die Mitte ging auf Grund der fehlenden Halbräume neben Rolfes vor der Viererkette so gut wie nichts. Dass Müller als meist zentralster Mittelfeldspieler nach Mandzukic die wenigsten Ballkontakte auf Seiten der Münchener hatte (52) unterstreicht dies. Auch die Tatsache, dass fast 50 Prozent der Angriffe über die rechte Seite vorgetragen wurden (27% über links, 28% durch die Mitte) ist ein Beleg für die Flügellastigkeit der Münchener. Was über weite Strecken blieb waren Fernschüsse (11) und Flanken – teilweise sogar aus dem Halbfeld. 27 Flanken zählte die Statistik insgesamt – in der Vorwoche gegen Wolfsburg waren es noch 12. Weil Bayern nur 6 dieser 27 Flanken zu einem Mitspieler und nur 3 der 11 Fernschüsse aufs Tor brachte, blieb es lange Zeit zäh.

Man kann Leverkusens Ausrichtung als Tabellendritter als zu passiv kritisieren, allerdings war diese Ausrichtung über weite Strecken effektiver als vieles was wir in dieser Saison gegen die Bayern gesehen haben. Dass Leverkusen fast vier Kilometer mehr lief als die Gastgeber unterstreicht zudem den hohen Aufwand, den die Bayer-Elf trotz der beschriebenen defensiven Ausrichtung betrieb.

2. Mandzukic unterstreicht erneut seinen Wert

Es sind Spiele wie diese gegen Leverkusen, die den Wert eines kopfballstarken Stürmers für den FC Bayern unterstreichen. Es wird immer wieder Gegner geben, die ihren Mannschaftsbus vor dem Strafraum parken und Bayern wie am Samstag in die Breite und damit auch zu Flanken zwingen. Ohne einen echten Zielspieler im Zentrum ist es extrem schwer so Torabschlüsse zu erzwingen. Mandzukic Kopfballstärke ist eine Waffe. Sein Treffer zum 1:0 war bereits sein 15 Kopfball-Treffer im Bayern-Dress. Er löste einmal mehr den Knoten gegen einen extrem defensiven Gegner. Ich habe ihn einmal als den idealen Plan B bezeichnet. Das ist nicht abschätzig gemeint. Aber der Plan A unter Guardiola ist das Kombinationsspiel – wenn das zum erliegen kommt und vom Tor ferngehalten wird, braucht es einen Plan B. Dieser Plan B hieß auch am Samstag „Flanke – Kopfball – Tor“. Der Rekordmeister sollte auch deshalb alles daran setzen Mandzukic trotz der Verpflichtung von Robert Lewandowski über die Saison hinaus an den FC Bayern zu binden.

3. Schweinsteiger geht mit gutem Beispiel voran

Es war die letzte Niederlage gegen Leverkusen am 9. Spieltag der Saison 2012/2013, die ein unendliches Kapitel beim FC Bayern bis auf weiteres schloss. Die Schwäche der Münchener nach Standardsituationen war zum damaligen Zeitpunkt zum Running Gag verkommen. 20 ergebnislose Ecken im Champions League Finale 2012 gegen Chelsea waren der negative Höhepunkt dieser Entwicklung. Auch bei der beschriebenen 1:2-Niederlage gegen Leverkusen im Oktober 2012 hatte Bayern eine Reihe von Standards weggeschenkt. 14 Ecken bekam Bayern damals zugesprochen. Erfolg brachte Keine. Es war Bastian Schweinsteiger, der damals den Finger in die Wunde legte: “Wir haben ja eigentlich auch Kopfballspieler in unseren Reihen, aber irgendwie kommen wir nicht dazu, dem Ball entgegen zu gehen und ihn dann auch aufs Tor zu bringen. Da sind wir noch zu ungefährlich. Man kann vielleicht was ändern, die Bälle anders spielen. Vielleicht muss mal statt eines Linksfußes ein Rechtsfuß ran. Wir haben schon darüber gesprochen.”

Egal was der damalige Trainer Jupp Heynckes danach änderte – Standards gehören seit dem wieder zu den Stärken der Münchener. Über 30 Pflichtspieltore erzielten die Bayern seitdem nach einem ruhenden Ball. Auch unter Guardiola trifft Bayern immer wieder nach Ecken oder Freistößen. Schweinsteiger selbst verwandelte am Samstag-Abend den dritten direkten Freistoß seit dem Herbst 2012. Ein Eigentor von Wollscheid in der Rückrunde der Vorsaison erzwang er zudem mit einem weiteren glänzend getretenen Freistoß. Schweinsteiger geht auch hier mit gutem Beispiel voran. Dass er schon das 1:0 mit einer präzisen Flanke vorbereitete rundete eine exzellente Vorstellung des 29-Jährigen ab.

FC Bayern Neuer – Rafinha, Van Buyten, Boateng, Contento – Schweinsteiger, Kroos (85. Thiago) – Robben (66. Ribéry), Müller, Götze – Mandzukic (75. Shaqiri)
Ersatz Starke, Martínez, Alaba, Lahm
Bayer 04 Leverkusen Leno – Hilbert, Wollscheid, Spahic, Boenisch – Bender, Rolfes, Can (80. Derdiyok) – Castro, Kießling, Son (66. Sam)
Schiedsrichter Markus Schmidt (Stuttgart)
Zuschauer 71.000 (ausverkauft)
Tore 1:0 Mandzukic (44.), 2:0 Schweinsteiger (52.), 2:1 Kießling (90.)
Gelbe Karten Contento, Rafinha / Castro, Spahic, Bender
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11 Antworten zu FC Bayern – Bayer 04 Leverkusen 2:1 (1:0)

  1. Axel schreibt:

    Gute Analyse, danke!
    Ich finde es bemerkenswert, dass sich Leverkusen gegen eine Bayern-Mannschaft mit Contento, van Buyten und ohne Thiago, Lahm, Ribbery, Alaba etc. nicht mehr zugetraut hat. Da Leverkusen ja schon zwei 1:2 Niederlagen gegen halbherzig spielende Pariser und Münchner als Gewinn wertet, war es vielleicht alleine Schadensbegrenzung, die die Taktik vorgegeben hat. Aber das beweist einmal mehr: Der FCB ist zwar sehr gut, aber der Rest der „Spitzenteams“ echt mies dieses Jahr.

    • Bazi78 schreibt:

      @Axel
      Wir hatten ja vor kurzem das Thema Götze diskutiert.Ich muß mittlerweile sagen das seine Leistung in den letzten Spielen wirklich schlechter geworden ist.Egal auf welcher Position gelingt ihm nicht mehr viel.Vielleicht sollte er einfach mal zwei Spiele von der Bank kommen.
      Mandzu sollte auch mMn bei Bayern bleiben.Wir brauchen einfach zwei sehr gute Stürmer und die hätte man mit Mandzu+Lewa.Dazu noch Müller wenn einer der beiden mal verletzt wäre.Ich hoffe die Bosse erteilen ihm genauso wie Müller ein Wechselverbot.Schön das Schweini immer besser wird und wieder wichtige Tore macht…

      • Thomas schreibt:

        Ja, von Mario Götze sah man im Leverkusen-Heimspiel fast nichts. Ich erinnere mich an Hin- und Hergespiele und eine Toraktion. Er sah wirklich verloren aus; da gab es keine kreativen Aktionen. Vielleicht muß er, wie Du sagst, mal zwei Spiele pausieren, damit die Spielfreude wiederkehrt …

      • Ryukyu schreibt:

        Bei der Kritik an Götzes Leistung gegen Leverkusen muss man aber auch die taktische Ausrichtung von Leverkusen berücksichtigen. Leverkusen hat das Zentrum extrem eng gemacht, so wurde es ja auch hier im Artikel beschrieben. Dass man dann auf der zentralen Position wenig glänzen kann, wenn das Spiel zu 90% über die Außen läuft, liegt in der Natur der Sache. Trotzdem sehe ich Götze mittlerweile auch in einem leichten Tief, aber meine Güte – der Junge ist 21 Jahre alt! Das darf man nicht vergessen. Viel gespielt hat er auch.. ich halte das für ganz normal..

    • chicago_bastard schreibt:

      Ich kann die vielerorts geäußerte Kritik an der Leverkusener Spielweise nicht nachvollziehen. Wie in obiger Analyse gezeigt haben sie es damit vergleichsweise hervorragend verstanden, zwingende Abschlüsse der Bayern zu verhindern. Zudem hatten sie durch einen Konter auch die beste Torchance des Spiels, die Son eigentlich zwingend zur 1:0-Führung hätte verwandeln müssen. Im Prinzip ist die Taktik also fast aufgegangen, was hilft es den Wolfsburgern 60 Minuten ein tolles Spiel zu machen wenn sie dann so einbrechen, dass es am Ende 1:6 lautet?

      Im Kampf um die CL-Plätze geht es so eng zu, dass es am Ende durchaus auch um das Torverhältnis gehen kann, da macht es dann schon einen Unterschied ob man wie Schalke und Wolfsburg gegen die Bayern Klatschen kassiert oder eben nur mit einem Tor Unterschied verliert. Wobei Leverkusen ja durchaus seine Konterchancen hatte, daher kann man nicht mal behaupten, sie seien hier von Anfang an nur auf Schadensbegrenzung aus gewesen. Sie waren sich einfach nur bewusst, dass sie gegen einen klar besser besetzten Gegner kein offenes Spiel eingehen dürfen, sondern auf vereinzelte Durchbrüche hoffen müssen, eventuell war das ja auch eine Lehre aus dem Hinspiel gegen Paris als sie unter die Räder kamen.

      • bootsmann schreibt:

        Der „vielerorts geäußerten“ Kritik an der Werkself kann auch ich mich anschliessen. Was war denn die Ausgangslage VOR dem Abendspiel? Dortmund hat verloren. Da muss doch Leverkusen einfach anders auftreten. Natürlich ist das Argument mit dem Torverhältnis nicht von der Hand zu weisen – aber es gehört schon neben den zwei Verteidigungsreihen dazu, dass man vorne mal trifft. Und da hatte ich am Samstag erst mal so gar keine Sorge, dass das passiert. Außerdem habe ich einfach zu oft gesehen, dass sich zwei Bayern-Spieler den Ball hin- und zurückgeschoben haben, ohne dass einer der L’kusener versucht hätte, einen Zweikampf anzuzetteln. Insofern muss ich mich einfach fragen: Was eigentlich war der Matchplan von Bayer?

      • Ryukyu schreibt:

        Der Matchplan ist doch fast aufgegangen. Wenn Son oder Rolfes das 1:0 erzielen, liegt man in Führung. Man muss feststellen, dass es wenige Torchancen gab und Torabschlüsse fast nur aus der 2. Reihe. Die Tore fielen nach einer Flanke aus dem Halbfeld und einem direkten Freistoß. Im Kombinatinosspiel hat man sehr wenig zugelassen, weder durch die Mitte, noch über die Außen. Vorne fehlt Bayer einfach die individuelle Qualität, um mit 3 Leuten einen Konter schnell und erfolgreich abzuschließen gegen so eine Defensive.

        Ich halte den Matchplan von Bayer für wesentlich besser als das hohe verteidigen und frühe Pressen wie es Wolfsburg oder Nürnberg gezeigt haben. Da ergeben sich immer irgendwann Räume. Insgesamt mag es besser – weil aktiver – aussehen, entscheidend ist aber was dabei rum kommt. Und da hat Bayern diese Saison mit 1 Punkt und 2:3 Toren im direkten Vergleich vermutlich die beste Bilanz auszuweisen, die ein Bundesligist diese Saison gegen Bayern erzielen wird.

  2. Shamp0o schreibt:

    Angesichts der Startelf eine zufriedenstellende und insgesamt ordentliche Leistung.

    Noch ein paar Gedanken zu Schweinsteiger:
    Wenn dieser auf der 6 spielt, erinnert das Offensivspiel der Bayern deutlich mehr an das der vergangenen Saison als dies mit Lahm der Fall ist. Zum einen wird hier faktisch wieder mit Doppelsechs gespielt und zum anderen ist das Spiel hier etwas direkter, zielgerichteter, was sich allerdings in einer etwas schlechteren Ballzirkulation widerspiegelt. Auch bemerkenswert ist hier wie bereits in mehreren Artikeln angesprochen die rechtslastigkeit.
    Im krassen Gegensatz dazu steht für mich die Spielweise wie es vor Riberys Verletzung von den Bayern kurz praktiziert wurde. Im Spiel gegen Frankfurt zum Beispiel war das Kombinationsspiel der Bayern bezeichnend. Dies spielte sich vor allem auf der linken Seite mit Ribery und Götze ab.
    Zu dieser Zeit war Robben noch verletzt und Shaqiri spielte auf dessen Position, was ebenfalls ein entscheidender Grund für die Linkslastigkeit gewesen sein dürfte.
    Mit der neuen Ausrichtung mit Schweinsteiger auf der sechs macht Götze für mich allerdings einen etwas verlorenen Eindruck. Wie gestern wieder zu sehen war fühlt sich Ribery auf dem linken Flügel deutlich wohler als Götze und kann hier auch ohne Unterstützung gegen 2 Gegenspieler noch gut für Torgefahr sorgen. Götze hingegen ist hier meistens gezwungen den Ball zurückzupassen oder in aussichtslose Dribblings zu gehen die im besten Fall in einer Ecke resultieren. Er mag zwar auf dieser Position weiterhin der beste Ersatz für Ribery sein, aber dennoch ist er in der Mitte vom Feld und wohl auch auf dem rechten Flügel deutlich besser aufgehoben. Aber auch als nomineller 10er ist er mit Schweinsteiger auf der sechs über weite Teile des Spiels unsichtbar. Ob dies nun tatsächlich etwas mit Schweinsteigers Interpretation seiner Rolle zu tun hat oder aber auch einfach an den Gegnern in den letzten Spielen oder an Götze selbst liegt, kann ich nicht sagen. Jedenfalls wären wohl in den letzten Wochen trotz einiger guter Aktionen Götzes eine handvoll anderer Spieler besser auf der 8er/10er Position Götzes aufgehoben gewesen.

  3. Robert schreibt:

    Wie war Müller auf der 10? Ich hab das Spiel zwar nicht gesehen, aber aus dem Bauch heraus ist Müller auf der 10 eher ein Grund, warum das Spiel zielstrebiger und weniger kombinativ wird.

  4. Ryukyu schreibt:

    Ich hatte ja schon ein paar Mal geschrieben, dass man Bayern diese Saison in meinen Augen nur mit der Spielweise von Leverkusen schlagen kann. Tief stehen und ab der Mittellinie sehr aggressiv verteidigen. Das sieht halt schwach und unambitioniert aus, ist aber effektiv. Was nutzt es, wenn man mutig aussieht, aber immer abgeschlachtet wird?

    Wobei es gestern auch sehr an der geringen Laufbereitschaft lag. die war ohne Ball quasi nicht vorhanden. Aber egal, es reicht halt immer noch, um den Vierten völlig ungefährdet zu schlagen..

    Zum Spiel selber habe ich gar nicht so viel zu sagen. Ich war vor allem enttäuscht von der fehlenden Unterstützung für Uli Hoeneß. Da hatte ich mir deutlich mehr erwartet, als einen einzigen Sprechchor.. vor allem, da ich es nicht mal für unwahrscheinlich halte, dass Uli seinen Kopf da für etwas ganz anderes hingehalten hat als für seine privaten Mätzchen..

  5. Pingback: Wie Bastian Schweinsteiger den FC Bayern besser macht | Der Bayern Blog

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