Manchester United als mahnendes Beispiel?

Es ist vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt, um dieses Fass aufzumachen und ich werde in der Sommerpause sicherlich in einem längeren Stück noch einmal alle Aspekte dieses Themas umfassender beleuchten. Aber mir kam dieser Gedanke nicht erst bei der 0:2-Niederlage von Manchester United bei Olympiakos Piräus am Mittwoch-Abend. Der FC Bayern steht in zwei bis drei Jahren vor der gleichen Herausforderung, die Manchester zur Zeit durchlebt. Es steht ein personeller Umbruch an und die Entwicklung bei ManU kann hier durchaus als mahnendes Beispiel dienen.

ManU stand 2008, 2009 und 2011 im Finale der Champions League und gewann den Titel 2008 im Elfmeterschießen gegen Chelsea. Die Elf von Alex Ferguson wurde in den gleichen Jahren Meister in der Premier League. Mit Ausnahme von Christiano Ronaldo und Carlos Tevez blieben die Leistungsträger in diesem Zeitraum weitgehend die selben. Van der Saar im Tor, Ferdinand, Vidic, Evra in der Verteidigung. Nani, Carrick, Fletcher, Scholes im Mittelfeld. Rooney im Angriff. Hinzu kamen mit Gary Neville, Ryan Giggs oder Michael Owen erfahrene und kampferprobte Spieler für den Teamgeist und den ein oder anderen großen Moment. Als Manchester 2011 letztmals das Champions League-Finale erreichte war der Großteil der genannten Spieler um die 30 oder deutlich älter. Nachdem Scholes (39) seine Karriere im Sommer beendeten, steht heute mit Ferdinand (35), Vidic (32), Evra (32), Carrick (32), Nani (27), Fletscher (29), Giggs (40) und Rooney (28) noch immer ein Großteil der Leistungsträger der großen Mannschaft der Jahre 2008-2011 im Aufgebot. 2011/2012 schied Manchester United in der Vorrunde der Champions League aus. 2012/2013 war im Achtelfinale Schluss. Nach der überzeugenden englischen Meisterschaft 2012/2013 rangiert United im Moment auf einem indiskutablen Rang 6 der Premier League. 

Natürlich war auch der Abgang von Alex Ferguson nach 27 Jahren ein Einschnitt der nicht zu unterschätzen ist, aber es muss auch konstatiert werden, dass der notwendige Umbruch in Manchester nicht gelungen ist. Youngster wir Rafael, Evans oder Anderson entwickelten sich zwar ordentlich, aber genügen allerhöchsten internationalen Ansprüchen bisher nicht dauerhaft. Neuverpflichtungen wie Fellaini oder Kagawa schlugen nicht wie erwartet ein. Dazu leistete sich Manchester zum Beispiel bei Paul Pogba, den man frühzeitig zu Juventus Turin abgab und der dort brilliert fatale Fehleinschätzungen. Mühsam versucht Manchester zum Beispiel mit der Verpflichtung des ballsicheren Mata im Winter verlorenes Terrain zurück zu gewinnen. Klar ist aber auch, dass sich national und international Mannschaften spielerisch und taktisch mehr weiterentwickelt haben, als dies Manchester in den vergangenen Jahren gelang.

Was hat all das nun mit dem FC Bayern zu tun? Im Prinzip ist die Lage heute ähnlich wie in Manchester in den Jahren 2008-2011. Eine der größten Mannschaften der Geschichte dieses Vereins steht im Zenit ihrer Leistungsfähigkeit. Die absoluten Leistungsträger Lahm (30), Bastian Schweinsteiger (29), Franck Ribéry (30), Arjen Robben (30) sind alle im Bereich der 30. Wenn ihre Verträge auslaufen sind alle 33 bis 34 Jahre als. Ich bin recht optimistisch, dass alle bis dahin ihre Leistungsfähigkeit aufrecht erhalten werden. Die Gefahr ist jedoch, dass im Überschwang des Erfolgs Verträge frühzeitig lang verlängert werden und der Zeitpunkt für einen Umbruch verpasst wird. Fraglos: Bayern hat bereits jetzt mit Spielern wie Alaba (21), Müller (24), Götze (21) oder Thiago (22) vorgebaut. Eine Garantie, dass sie oder andere Talente wie Green oder Højbjerg sich auch als Persönlichkeit in die absoluten Führungsrollen hinein wachsen und die Mannschaft ohne die erfahren Bosse tragen können, gibt es nicht. Nani, Anderson, Smaling, Rafael oder Hernandez, die in Manchester 2011 ebenfalls in diesem Alter und bereits sehr gute Rollenspieler waren, ist das bis heute auch noch nicht zu 100 Prozent gelungen.

Wie gesagt: Möglicherweise ist es für diese Diskussion viel zu früh. Und einen Teufel an die Wand mahlen möchte ich schon gar nicht. Bayern ist grundsätzlich gut aufgestellt für die nächsten 3-5 Jahre. Dennoch ist es die wohl größte Aufgabe eines Vereins sich im Erfolg zu erneuern. Als Bayern zwischen 1999 und 2001 zuletzt an Europas Spitze angekommen war, dauerte das immerhin auch knapp zehn Jahre. Manchester United kann hier als weiteres mahnendes Beispiel dienen.

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28 Antworten zu Manchester United als mahnendes Beispiel?

  1. Stephan schreibt:

    Au contraire!!!
    Dies ist zweifelsohne eine der wichstigsten Themen der mittelfristigen Zukunft des FC Bayern. Selbige Herausforderung, der ManU vor 2-3 Jahren gegenüberstand, sieht sich nun auch Barcelona ausgesetzt: Xavi (34), Iniesta (29), Puyol (35), Alves (30), Mascherano (29) sind die Senioren, allerdings sind Spieler wie Messi (26), Fabregas (26), Pique (27), Busquets (25) gerade auf dem Weg zum Gipfel Ihrer Leistungsfähigkeit. Viel Weltklasse-Potential kommt außer Neymar (22) nicht nach, Jordi Alba (24) bringt auch was mit, was aus Marc Batra (23), Tello oder Cuenca wird, steht in den Sternen.
    Beim FC Bayern hingegen ballen sich wie wohl nirgends sonst so viele „super-super-super“ „Früh-zwanziger“. Dank Kroos (24), Boateng (25), Martinez (25), Alaba (21), Thiago (22), Götze (21), Müller (24), demnächst Lewandowski (25) und dem für Torwärter noch jungen Neuer (27) mache ich mir für die nächsten 5-6 Jahre wenig Sorgen. Zumal mit Badstuber (24) ein potentieller Weltklasse-Innenverteidiger wiederkommt.
    Was darüber hinaus geht, ist im Fussball unmöglich vorherzusagen: Wie entwickeln sich Höjbjerg, Green, Weihrauch, Weiser? Wer wird in besagten 5-7 Jahren alles gekauft? Wer kommt in den nächsten Jahren aus der Jugend hoch? Was wird die neue Jugendakademie bringen?
    Desweiteren ist zu erwähnen, dass der Vergleich über alle Maßen hinkt. Bei ManU ist D-I-E prägende Figur gegangen, Trainer und Manager in einem! Ich glaube (und hoffe), dass Sammer noch lange bleibt und den Verein prägen und antreiben wird. Spannend hingegen: Wie lang bleibt Guardiola und was kommt dann?

    Und P.S.: Sammer-Transfer Kirchhof floppte. In dieser Hinsicht muss er sich noch beweisen! Götze und Lewandowski sehe ich eher als Rummenigge-Transfers.

    • derbayernblog schreibt:

      Du sprichst viele richtige Dinge an. Absolut: Bei Bayern ist die Ausgangslage sehr, sehr gut. Mir war einfach nochmal wichtig darauf hinzuweisen wie groß diese Herausforderung ist. Und du hast sicher recht: Neben der Neustrukturierung der Jugendarbeit wird dieser Prozess Sammers Meisterstück werden müssen.

    • Shamp0o schreibt:

      Hab auch direkt an Barcelona denken müssen als ich den Artikel gelesen hab.
      Ich denke die wichtigste Lektion die man von Barca lernen kann ist die Tatsache, dass man jüngeren Spielern genügend Einsatzzeit geben sollte, was in den letzten Jahren versäumt wurde und erst jetzt unter Martino gezwungenermaßen stattfindet. Mit Thiago hatte man in den letzten Jahren bereits einen unglaublich vielversprechenden Ersatz für Xavi. Nur weil letzterer (wenn auch bei weitem nicht mehr so gut wie früher) fest im System verankert war, bekam Thiago (unbeachtet der Ausstiegsklausel) viel weniger Einsätze als vielleicht nötig gewesen wären.
      Bayern darf hier auf keinen Fall den selben Fehler machen und sich allzulange auf die Synergie im Mittelfeld mit Lahm und Schweinsteiger die evtl. zur Routine werden könnte oder auch die fest im System verankerten Außenstürmer stützen. Denn sollte dies der Fall sind könnte innerhalb von einer Saison das Herzstück des Vereins ausfallen ohne dass es Nachwuchsspieler mit der nötigen Spielpraxis gibt.
      Die Flügel sind womöglich leichter zu ersetzen, aber das zentrale Mittelfeld erfordert erfahrene Spieler und selbst wenn z.B. Hojbjerg für diese Position prädestiniert zu sein scheint, wird er hier noch sehr viel Einsatzzeit brauchen, um dort zu einem Leistungsträger zu werden.
      Auch hier sieht man das Problem der fehlenden Spielpraxis wieder am Beispiel von Thiago. Dieser ist zwar einer der technisch besten Spieler, aber was vermutlich auf fehlende Erfahrung zurückzuführen ist, spielt er dennoch häufig sehr riskante Pässe, die nicht selten zu einem gefährlichen Konter führen.

      • Thomas schreibt:

        re: Thiagos Pässe
        Ich denke, es ist häufig so, daß er von seinen Mitspielern andere Laufwege erwartet und manchmal Pässe in Räume spielt, die da sind, die besetzt werden müßten, in die aber leider niemand gestoßen ist von seinen Kameraden. Gerade in seinen ersten Bayernspielen war dies auffällig. Er hatte immer eine Idee, aber die Nebenleute erfaßten nicht, was er von ihnen erwartete.

        Thiago hat ein halbes Jahr gebraucht. Diese Anpassungszeit würden deutsche Nachwuchstalente auch brauchen, vermute ich.

    • Thomas schreibt:

      Stephan schrieb:
      >>Ich glaube (und hoffe), dass Sammer noch lange bleibt und den Verein prägen und antreiben wird. Spannend hingegen: Wie lang bleibt Guardiola und was kommt dann?<<

      Sammer bleibt noch lange, das ist sicher. Vielleicht beerbt er sogar Kalle Rummenigge … Die Vorstellung jedenfalls hat was 🙂

      Nun zu Pep, unserem neuen Guru: Stephan, Du solltest nicht an Peps Charakter zweifeln. Ich habe die Biografie über Pep von Schultze-Marmeling gelesen, über seine Zeit in Barcelona und seine tiefe Verwurzelung mit Barcelona. Er ist kein "Vereinshüpfer" und war Barcelona sehr lange treu; trotz Konflikten mit einer neuen Vereinsführung. Er wandte sich erst ab, als der "spanische Fußballkrieg" ausbrach und er sich ausgebrannt fühlte. Deutschland jedoch ist Neuland. Er wurde mit offenen Armen empfangen und wird schon jetzt wie ein Gott verehrt.

      Diese Liebe empfindet er gewiß (denke ich) und das gute Klima im Verein wird ihn gewiß dazu bewegen, seinen Vertrag in München zu verlängern. Ich kann mir absolut nicht vorstellen, daß 2016 Schluß sein wird. Ob er nun die Champions League gewinnt oder nicht. Einen besseren Trainer kriegen wir nicht noch mal! (Für Pep ist das natürlich auch eine große Bürde.)

      Gruß!
      Thomas

      • Stephan schreibt:

        Wie lange Pep bleibt? Ich wäre mir nicht so sicher. Klar hat er einen Vertrage über drei Jahre, in Barcelona nur über eines und immer wieder verlängert. Und klar ist es hier in Bayern schön und die Medien und auch nicht FCB-Fans mögen ihn. Ich hoffe, dass er es sich nicht nehmen lässt, aus oben genannten „Früh-zwanzigern“ eine Bomben-Mannschft zu machen.
        Aber es würde mich sehr wundern, wenn er länger als 4, maximal 5 Jahre bleibt. Und danach wird es richtig spannend! Jetzt aber hoffe ich, dass er erstmal die 3 Jahre bleibt und dann schau mer mölle, wie Froonck sagen würde.

  2. Imrahil schreibt:

    Ich finde es gut, sich über dieses Thema frühzeitig Gedanken zu machen. Aber ich bin da ganz bei Stephan: Wenn die jungen Spieler gehalten werden können, sehe ich da kein unüberwindbares Problem.
    Ich würde sogar noch weiter gehen: Schweinsteiger, Robben und Ribéry sind zweifelsohne herausragende Spieler, die unser Team verbessern. Aber der FCB ist auch ohne diese Spieler in der Lage, eine der besten Mannschaften der CL zu stellen. Einzig Lahm scheint im Moment nicht ersetzbar.

  3. Bazi78 schreibt:

    Wieder ein sehr interessantes Thema.Ich denke aber das man die Zeit 1999-2001 nicht mit der aktuellen Mannschaft vergleichen kann.Damals waren alle Leistungsträger schon über 30 oder sogar Mitte.Und es war mMn auch eher eine Truppe die über ihren Willen kam.Heute sind wir spielerischer bzw überzeugender zum Champions League Titel gekommen.Aber klar Lahm,Schweini,Ribery und Robben müssen in 3 Jahren ersetzt werden.Das wird man aber auch mit Spielern machen müssen die heute noch nicht im Verein sind.Für mich bleiben wohl nur Alaba,Boateng,Müller und Neuer länger im Verein.Vielleicht gehen Götze,Thiago oder Lewa schon bald wieder weg.Guardiola wird auch nicht länger als sein Vertrag läuft bleiben.Entweder geht er von sich aus weil der große Erfolg geschafft wurde oder muß gehen da man das Niveau nicht halten konnte.Was bei ManU abläuft ist natürlich eine Worst Case Situation.In England gehen sie immer noch davon aus das man die beste Liga der Welt hat und die besten Spieler sowieso.In Sachen Taktik entwickeln sie sich aber schon seit 5 Jahren nicht weiter.Egal welches Topteam man nimmt alle wollen nur über ihre super Einzelspieler zum Erfolg kommen.Englische Toptalente gibt es auch immer weniger und deswegen haben sie auch schon über lange Jahre keinen Erfolg mit der Nationalmannschaft…

  4. Ryukyu schreibt:

    Hier wurde ja schon vieles richtige gesagt. Ich sehe United auch mit ganz anderen Problem konfrontiert als Bayern. Die haben auch unglaublich schlecht eingekauft und sich vor allem im Offensivbereich verstärkt, anstatt ihre Schwächen auf der 6 und den Außenbahnen (offensiv und defensiv) zu beheben. United wird 2-3 Jahre brauchen, um diese Fehler, die schon unter Ferguson begonnen haben, auszumerzen.

    Bayern ist von der Struktur schon deutlich besser aufgestellt, trotzdem gibt es einen Punkt zu bedenken, der unabhängig vom Alter der Spieler ist – der Erfolg. Wenn man diese Saison erneut die CL gewinnen sollte, dann könnte es einen kleinen Knacks in der Mannschaft geben. Es ist glaube ich normal, dass wenn man alles erreicht hat, die Motivation sinkt. Natürlich haben wir mit Müller und Robben extrem ehrgeizige Spieler, aber die Gefahr besteht trotzdem. Noch krasser könnte es werden, wenn Deutschland die WM gewinnen sollte (was ich aber für relativ unwahrscheinlich halte unter Jogi Löw :P). Es fällt dann eben schwerer, sich für den Alltag zu motivieren. Das ging fast allen großen Teams so und ist eben menschlich. Und wenn man im Training nicht immer die volle Leistung abruft, leidet dadurch dauerhaft natürlich die Gesamtleistung. Abgesehen von Lahm sehe ich aber keinen Spieler, der langfristig nicht ersetzt werden könnte. Schweinsteiger ist schon seit Jahren von Verletzungen geplagt. Ribery spielt Gott sei Dank auf dem Flügel, der wesentlich leichter zu ersetzen ist als ein 6er oder Spielmacher.

    Jedenfalls halte ich es für schwierig, wie mit so verdienten Spielern wie Schweinsteiger nach einem möglichen 2. Titelgewinn umgegangen werden sollte. Diese Saison konnte man mit dem Trainerwechsel einen neuen Reizpunkt setzen, das war auch gut so im Nachhinein.

    Was mich bei Bayern aber auch optimistisch stimmt: Es ist einfach das Geld da, in die Mannschaft zu investieren. Und die Bereitschaft. Dazu stehen Real und Barca davor, wahnsinnig viel Geld ins Stadion stecken zu müssen. Das ist bei uns jetzt abbezahlt. Die Voraussetzungen könnten jedenfalls kaum besser sein, aber ein Selbstläufer wird das ganze natürlich nicht.

  5. Ryukyu schreibt:

    Eine Anmerkung noch: Das Thema an sich ist wirklich interessant, aber es ist auch recht müßig darüber zu spekulieren. Der Fußball ist so sehr geprägt von kurzen Entwicklungen, da ist es schwer zu sagen, was in 3-4 Jahren ist. Die Altersstruktur an sich passt im Kader. Ansonsten können so viele Dinge passieren, auf die man selber keinen Einfluss hat..

    Was gut an Bayern ist, dass hier immer vernünftig gearbeitet wurde und auch die Infrastruktur immer mitgewachsen ist. Das sind gute Voraussetzungen für nachhaltigen Erfolg.

    Mir bereitet die Steueraffäre um Uli Hoeneß noch ein wenig Sorgen. Wenn die neuen Zahlen stimmen, die da aufgetaucht sind, dann steht uns unter Umständen noch etwas bevor.

    Übrigens heißt es nicht ManU. Habe das bis vor kurzem selber noch benutzt, das scheint in England aber nicht geläufig zu sein, nur in Deutschland. Die Anhänger von United empfinden das auch als Beleidigung. Nähere Infos hier: http://manutd-germany.de/de/inhalt/don-t-call-us-manu

    • derbayernblog schreibt:

      Danke für den Hinweis mit ManU – das war mir so nicht bewusst – habe es geändert.

      • Thomas schreibt:

        Wieso muß man das ändern? Verstehe ich nicht. Wir müssen uns nicht nach dem Vorlieben der Engländer richten. Es ist eine prägnante Abkürzung. Es ist eine Abkürzung, die unter 100 Fußballinteressierten in Deutschland von 100 verstanden wird.

        Das muß eine deutsche Manie sein, dieser vorauseilende Gehorsam 😦

  6. Thomas schreibt:

    Das ist Sammers Thema. Er wird nach dieser Saison Tag und Nacht darüber nachdenken.

    Sammer ist erfahren genug, die richtigen Antworten zu finden. Wenn es Verstärkungen gibt, müssen sie sich immer in die Mannschaft einfügen. Einen totalen Egoisten wie Ibrahimovic oder Cr. Ronaldo wird es bei Bayern München nie geben, so lange Sammer da ist. Diesen Typ Spieler brauchen weder Verein noch Fans. Diesen Typ Spieler würde auch Uli Hoeneß verhindern.

    Ich spekuliere, daß Sammer sich intensiv mit Pep besprechen wird. Matthias Sammer würde eine Mannschaft nach Mannschaftsgeist zusammen stellen, vermute ich. Matthias Sammer ist durch seine vorherige Tätigkeit beim DFB ein exklusiver Kenner deutscher Nachwuchstalente. Er wird unter ihnen sichten (lassen) und einige von ihnen in die engere Wahl nehmen.

    Ich mache mir da eigentlich keine Sorgen, denn mit Mario Götze ist schon einer der „Zukunftsspieler“ da. Thiago Alcantara ist der Zweite, David Alaba der Dritte. Und vergeßt bitte Thomas Müller, Jerome Boateng und Javi Martinez nicht – die bleiben auch noch lange bei Bayern und bilden das Gerüst der „neuen Bayern“. 🙂

    • Bazi78 schreibt:

      @Thomas
      Bei Müller,Boateng und Alaba stimme ich dir natürlich zu aber was macht dich so sicher das gerade Thiago oder Martinez nicht nach Spanien zurück wollen? Bei Götze weiß es auch niemand genau ob er nicht nur wegen Guardiola gekommen ist und dann in 2-3 Jahren wieder geht.Der wird auch im Ausland weiterhin begehrt sein und da immer wieder von seinem Berater angeboten werden.Siehe Toni Kroos der auch beim Hr.Struth ist.Mit Götze wird es mMn fast unmöglich zu verlängern da er mit unserer Gehaltsobergrenze sicher nicht zufrieden sein wird…

      • Ryukyu schreibt:

        Ich wäre mir gar nicht so sicher, dass Götze anderswo mehr Geld verdienen könnte als in München. Jedenfalls nicht deutlich mehr. Und wenn er die Entwicklung fortsetzt, dann wird man auch hier eine Schippe drauf legen. In der Spitze verdienen vielleicht 10-15 Spieler auf der Welt mehr als unsere Topverdiener. Im Mannschaftsdurchschnitt zahlt glaube ich kaum ein Verein mehr an Gehältern als Bayern.

        Ich glaube auch nicht, dass Geld das alleinige Kriterium für einen Vereinswechsel ist. Geld ist ab einer gewissen Größenordnung – die alle Leistungsträger bei Bayern überschritten haben – in meinen Augen vor allem ein Maßstab für die Anerkennung und Wertschätzung im Verein und in Relation zur Mannschaft. Sportlich muss es aber auch passen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Götze z.B. zu City wechselt, weil die ihm statt 10 eben 15 Millionen zahlen. Und die höchsten Gehälter zahlen eben auch die Vereine, die von Privatpersonen subventioniert werden. Hier muss man schauen, in welchem Maße das in Zukunft durch das Financial Fair Play noch möglich ist. Auch PSG und Monaco werden durch die neuen Steuergesetze unter Hollande ihre Gehälter überprüfen müssen.

        Ich sehe die größte Gefahr wie gesagt vor allem darin, wenn hier einige Spieler alles erreicht haben, was es sportlich zu erreichen gibt, zum Teil auch mehrfach. Aber bis dahin passieren noch so viele andere Dinge..

      • Bazi78 schreibt:

        @Ryukyu
        Das Problem bei Götze ist doch das er bei Bayern schon jetzt soviel verdienen kann wie ein Lahm,Schweini oder Ribery erst bei ihrer letzten Vertragsverlängerung bekommen haben.Da waren die aber schon alle ca.28 Jahre.Oder warum ein Kroos zögert und auch soviel haben möchte.Bei Alaba hat der Verein mitgemacht weil es auf dem Markt nicht viele gute Linksverteidiger gibt.Man sollte jetzt aufpassen das die Gehaltskosten nicht noch mehr werden.

  7. anandvishwanathan schreibt:

    Ein ganz wichtiges strategisches Thema. Es gibt zumindest eine sportliche und wirtschaftliche Facette.
    Zu Man U: Fergie hat wie ein Champ gedacht und sein Team dementsprechend gestylt. Moyes denkt wie jemand der es den Großen schwer machen möchte- ein typischer Underdog. Trifft ein Underdog auf Champs dann wird er in aller Regel nicht für voll genommen.
    Die Vertragsverhandlungen von Rooney haben sich ewig lange hingezogen. Fergie hat ihn gegen Real im CL Rückspiel schön auf der Bank schmoren lassen. Moyes bettelt ihn ( Roo ) an.
    Fergie zeigt seine Autorität, Moyes seine Unterwürfigkeit. So schafft man sich keinen Respekt.
    Wenn ein Rudel Wölfe von Schaafen gehütet wird, was passiert dann?
    Möglicherweise ein raffinierter Schachzug von SIR Alex Ferguson um den Börsenkurs in den Keller zu treiben und die takeover Absichten von O`Neill ( ex Goldmann Sachs ) sowie der „Red Knights“ zu forcieren.

    Überschrift der Daily Mail vom 13.1.14
    „More woe for Moyes and Co as United’s share price drops by £250MILLION in four weeks“
    Nach der CL Niederlage in Griechenland ist der Kurs der Man U Aktie sicher weiter gesunken.

    Zum Sportlichen: da steht im Grunde genommen das selbe Team ( + Mata ) auf dem Platz welches in der letzten Saison die PL absolut domiert hat. Alle sind ein paar Monate älter geworden und dürsten noch immer nach einem weiteren CL Titel. Rooney, RvP, de Gea und Mata sind nicht gerade „small fish“.
    Springt Nani ( Agent Jorge Mendes ) seinen Real Wiedersacher Arbeloa ( Coach damals Mou der ebenfalls von Jorge Mendes vertreten wird ) nicht im de Jong Stile an, dann scheitert Man U auch nicht direkt im 1/8 Finale der CL. Man U war in der Gruppenphase damals Sieger und traf auf den damaligen Gruppenzweiten Real ( hinter dem BVB ).
    Ein solcher Leistungsabfall ist allein mit dem Alter einiger Profis nicht zu erklären. Denke da gibt es sportliche + wirtschaftliche Hintergründe.
    Hoffen wir auf eine „Ära Pep“ beim FCB mit großen Erfolgen. Mit dem Gespann Sammer / Pep sowie dem aktuellen Kader sind die Bayern bestens gerüstet sich weiter in den Top 3 der Welt festzusetzen. Der große Erfolg der Bayern weckt Begehrlichkeiten.
    Natürlich muss man sich Gedanken über mögliche Nachfolger für BS31, Lahm, Rib+Rob sowie Pizza + DvB machen. Aktuell stimmen Teamgeist sowie der Mix aus jung + alt.
    Pogba, Suarez, Hulk, Deulofeu, Draxler, Max Meyer oder Ginter wären mögliche Alternativen.

    • Bazi78 schreibt:

      @anandvishwanathan
      Ist dieser Ginter wirklich so gut? Mich würde auch interessieren auf welcher Position du Draxler und Meyer bei Bayern siehst?

      • anandvishwanathan schreibt:

        @Bazi78
        Natürlich spielen Suarez + Pogba auf einem anderen Level als Draxler. Meyer oder Ginter. Sorry, Draxler ist zur Zeit überbewertet.
        Chelsea hat eine Menge Leute eingekauft und verleiht sie an Clubs bei denen sie sich weiter entwickeln können. 2-3 aus dieser Gruppe ragen dann heraus und werden letztendlich ins Team von Chelsea integriert.
        Man denke nur an die aktuelle Situation mit Courtois + Costa von Atletico Madrid. Dadurch dass Courtois von Chelsea nur ausgeliehen ist, hat man nun ein echtes Pfand in der Hand um Costa zum Abramowitsch Club zu bringen. Das ist nicht ganz die feine Art, aber die Konkurrenz macht es so. Chelsea erwirbt sich auf diese Weise echte Vorteile im Transferpoker.
        Bei Barca hat man Pique, Fabregas und aktuell Deulofeu in die PL geschickt um dort Erfahrungen zu sammeln und die dortige Spielweise von innen zu kennen.
        Alonso hat auch zuerst bei Liverpool gespielt bevor er zu Real wechselte- immer das selbe Schemata. Carvajal ging zu Leverkusen und wechselte dann zurück zu Real.
        Mit Pogba meinte ich dann auch den Typ 6 er der eben nicht nur spielerisch voll überzeugen kann, sondern auch Kopfbälle holt, Geschwindigkeit entwickeln kann. Bälle stiehlt und wenn es hart auf hart kommt auch einmal einen echten Kampf auf Biegen und Brechen mitgehen kann.
        Zudem sind Alonso, Toure Yaya oder auch Pogba sehr torgefährlich aufgrund ihrer Stärken ( Kopfball + Schusskraft ). Die Anforderungen an einen A6 sind extrem hoch.
        Beim MS hat der FCB mit Lewa bereits gehandelt. Wie lange bleibt er? Der Typ Suarez oder Aguero passt nun mal perfekt in Peps System.
        Hoffen wir auf eine 10 jährige Ära Sammer / Pep, wahrscheinlich sind jedoch 2-3 Jahre im schnelllebigen Fussballgeschäft. Wir lassen uns überraschen.
        Weder Draxler, Can, Meyer oder Ginter hätten jetzt einen Platz im Team des FCB. Es wären jedoch strategische Einkäufe die möglicherweise noch eine enorme Entwicklung vor sich haben. Wir diskutieren ja den FCB in 2-3 Jahren.
        Suarez + Pogba wären sofort im Team ( wie eben auch Götze oder Thiago ).

  8. Robert schreibt:

    Bei Manchester war die Transferpolitik und die Nachwuchsarbeit meiner Meinung nach das größere Problem. Der Mannschaft fehlen (besonders im Aufbauspiel, aber auch vorne) kreative, spielstarke Spieler. Der RvP Transfer war meiner Meinung nach ein Musterbeispiel für einen Transfer, um die Konkurenz zu schwächen (ohne sich zu verstärken). Mit Rooney hatte man den (zweit-)besten Premier League Stürmer, und spielt nur mit einer Spitze. Durch den RvP-Transfer schiebt man dann Rooney auf die 10, Kagawa und Hernandez haben das Nachsehen. Statt dass man einen guten Sechser holt, da fehlt seit Jahren die Qualität. 6 Spieler von Bayern würden da Stamm spielen (Kroos, Schweini, Martinez, Lahm, Thiago, Alaba) und das ist wirklich ein Armutszeugnis für einen Verein, der sich zur absoluten Spitze (ge)zählt (hat). Und in der Innenverteidigung hat man Smalling und Jones geholt, beide nicht Weltklasse, und beide nicht überragend im Aufbauspiel.

    Die Transferpolitik und Taktik ist zu unmodern – zu wenig Spielkultur, nur auf Athletik ausgelegt. Auch ein Young z.B. ist zwar ein guter Spieler, aber wenn man den nicht mit Pässen füttert, ist er da draußen verloren. Und wer soll das machen? Der Mata Transfer war in der Hinsicht ein Schritt in die Richtige Richtung.

  9. Berthold Sifft schreibt:

    Mich würde interessieren was ihr von Ausleihgeschäften von Talenten haltet? Green ein Jahr nach Augsburg um Spielpraxis zu sammeln, Hoijberg nach Nürnberg usw. oder gar wie es Barcelona z. B. mit Henrique gemacht hatte, talentierten Spieler gekauft und sofort für Spielpraxis weitervermieten (Henrique damals Leverkusen)! Ginter könnte z. B. gekauft werden und wieder an Freiburg oder anderen Bundesligisten verliehen werden. Oder für Talente öfter den Weg gehen, den man mit Can eingeschlagen hat. Verkaufen mit Rückkaufoption. Wenn er’s woanders nicht schafft, kommt er bei uns ja eh nicht dran.
    Ich verstehe, dass gesagt wird, ohne die guten Talente kommt die 2. Mannschaft nie in die 3. Liga, aber dort entwickeln sich die Supertalente eben auch nicht so weiter wie sie mit Spielpraxis in höchster Liga dies ggf. tun könnten. Und meiner Ansicht nach hilft da auch nicht das Toptraining mit unseren Stars nicht. Evtl macht es ja auch Sinn die Spieler nur halbjährlich zu verleihen und halbjährlich im Verein zu haben.
    Denke wir haben gute Erfahrungen mit verleihen gemacht oder wie seht ihr dies?

    • Bazi78 schreibt:

      Hoijberg sollte schon zu einem Bundesliga-Verein verliehen werden.Green hat erst ein halbes Jahr bei der U23 gespielt da muß man abwarten wie er sich entwickelt.Mit Kirchhoff macht man es ja aktuell und mit Rode könnte es mMn genauso laufen.Man darf auch jetzt nicht jedes deutsche Talent holen.Wir hatten schon so viele bei Bayern teilweise auch welche die viel Ablöse gekostet haben zb.Marcel Jansen.Ginter könnte auch wieder so ein Fall werden und deswegen würde ich nur ablösefreie Talente nehmen weil da kein Risiko besteht.Bei einem Ausleihgeschäft kann es auch so laufen wie mit Hummels damals.Nicht jeder Spieler möchte auch wieder zu Bayern zurück.Bei Emre Can könnte ich mir auch vorstellen das er bei Leverkusen bleiben möchte…

  10. Moritz schreibt:

    Ein gutes Thema über das ich mir auch schon Gedanken gemacht habe.
    Meiner Meinung nach wird Pep es höchstens drei Jahre machen, nicht zwingend weil er danach unerfolgreich ist sondern sich ausgebrannt fühlt. Es heißt ja immer, dass Pep sich in seinen Job reinstürzt und an kaum was anderes denkt. Dass man sich dann nach 3 Jahren ausgebrannt fühlt ist verständlich.

    Auch wichtig ist der Aspekt der taktischen Weiterentwicklung. Jeder Gegner stellt sich irgendwann auf die Art von Fussball die wir zurzeit spielen, Dortmund erlebt das gerade (Und Klopp weigert sich was zu ändern). Ich denke ein neuer Trainer kann hier auch gutes bringen, so gut Pep auch sein mag, neue Reizpunkte setzen, anderes System. Je nach Nachfolge- Trainer (Favre?) muss man auch die Spieler aussuchen und ausbilden.

  11. Thomas schreibt:

    Ihr vergeßt, daß sich Pep u.a. auch für Bayern entschieden hat, weil Bayern wie Barcelona eine autarke Tradition und Kultur hat und weil es familiär zugeht. Solange ihm Rummenigge und Hoeneß nicht reinreden und Sammer ihn nicht bevormundet, wird er sich wohlfühlen und nach dem 30.6.2016 noch 3 Jahre dranhängen, hoffe ich.

    Mit der Arbeitsbelastung hast Du natürlich recht. Die Gefahr ist groß, daß er sich übernimmt. Die Chefs müssen es hinkriegen, daß der Leistungsdruck nicht zu groß wird; daß der Erwartungsdruck gemindert wird. – Der Trainer muß Erholungspausen kriegen.

    • SP schreibt:

      Erst mal hallo, ich bin neu hier (und im übrigen hier sehr zufrieden, wegen umfangreicher infos/artikel und einer Qualität, die das Durchschnittsgeplapper der Medien weit übertrifft).
      Nun aber zu deiner Aussage, wegen den Erholungspausen:
      Ich habe auch gelesen, dass das bei Barcelona das Hauptproblem war und denke daher, dass dies auch bei Bayern irgendwann der Grund sein wird, denn sportlich wie auch menschlich ist er hier gut angekomme, wird durch seine akribische Arbeit vermutlich weiterhin Erfolg haben und hat das vollkommene Vertrauen der Vereinsführung.
      Bei Barcelona hat er 4 Jahre ausgehalten. Das ist grundsätzlich schon mal relativ lang für einen Trainer. Bei Bayern sehe ich das ganze noch deutlich entspannter, da er sich durch Rummenigge und vor allem Sammer deutlich weniger mit den Medien herumschlagen muss, da ein Mourinho nicht da ist (ich sehe diesen Punkt zwar nicht mal so wichtig, habe die Geschichte damals aber kaum mitbekommen, kann mich also irren) und da man mit Sammer jemanden hat, der sich auch sehr gut um die Jugend kümmert. Dieser Punkt fällt also auch weg.
      Diese Leute hatte er in Barcelona alle nicht in der Form, aber viele, die ihn in Barcelona unterstützt haben, sind mit nach München gekommen und können ihn daher weiter unterstützen.
      Es gibt also in der Summe deutlich weniger Druck auf Guardiola (zumindest, wenn die Sprache ihm nicht zu sehr zu schaffen macht), weshalb ich vermute und hoffe, dass er auf jeden Fall länger bleibt, als die 4 Jahre bei Barcelona.
      (ein weiteres Argument, ist mMn auch, dass er vermutlich auch durch die Erfahrung bei Barcelona gelernt haben könnte, auf die Anzeichen zu achten und sich daher in extremen Situationen mehr Zeit für sich und seine Familie zu nehmen.

  12. anandvishwanathan schreibt:

    La Masia ist nicht umsonst das Maß aller Dinge. Und es mag Sinn machen ein selbst aufgebautes Talent für 1-2 Jahre nach England, Spanien oder auch Italien auszuleihen.
    Die PL ist sehr athletisch geprägt. Die italienische Liga ist eine gute Taktikschulung. Die spanische Liga verspricht vor allem eine spielerische Weiterentwicklung. Für jedes hoffnungsvolle Talent mag es eine individuelle Lösung geben.
    Wenn in den kommenden 5 Jahren 2-3 Talente auf diese Weise den Sprung in das FCB Profiteam schaffen dann wäre dies ein großer Erfolg.
    Zudem könnte man überlegen nationale + internationale Perspektivspieler im Alter von 16-21 Jahre einzukaufen und an BL Clubs zu verleihen.
    Aus beiden Systemen ( Jugendakademie oder Verleihe ) mögen sich dann die Besten herauskristallisieren die im Profiteam des FCB eine Chance bekommen.
    Mit Sammer / Pep kommt zur Zeit eine gigantische Menge Know-How zusammen. Es ist auch das erfolgreiche Ergebnis der jahrelangen Aufbauarbeit u.a. vom Kaiser, Uli Hoeness + Rummenigge all night long. Wir erleben einen sehr glücklichen Abschnitt der Vereinsgeschichte.
    Ob Sammer / Pep eine Ära prägen werden bleibt abzuwarten…

  13. seik schreibt:

    Es ist zwar eine Glückliche Zeit aber für mich dreht sich beim Fußball alles nur noch ums Geld das ist etwas trauriges in meinen Augen.

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